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ei-
Der
letzte Spieltag im alten Jahr endete für beide Teams erfolgreich. Das
Bundesliga-Team konnte als Tagesbeste den Abstand zur Spitze verringern und die
Regionalliga-Mannschaft mit vier gewonnen Spielen ebenfalls einen schönen
Abschluss verzeichnen. Bei letzteren folgte allerdings mit dem ersten Spieltag
des neuen Jahres wieder der Sturz in die abstiegsbedrohten Ränge. Das
Nikolaus-Bowling war lediglich bei den Damen durch die Teilnahme zweier
Bundesligisten interessant, bei den Männern wieder einmal „tote Hose“. Auf
Grund mangelnden Interesses wurde auch die Weihnachtsfeier kurzfristig
abgesagt.
2. Bundesliga Nord
Der
vierte Spieltag in Cuxhaven gestaltete sich zu einem absoluten Highlight für
unsere Mannschaft. Sieben der neun Begegnungen konnten siegreich gestaltet
werden und der Abstand zum dritten Tabellenplatz auf zwei Punkte reduziert
werden. Durch das zweithöchste Pinergebnis mit 7202 (Schnitt 200) konnte man
dadurch 23 Zähler auf das Punktekonto schreiben und liegt nun mit insgesamt 63
Punkten hinter Hamburg (65) und Wolfsburg (64) wieder gut im Rennen.
Recklinghausen (84) und BHB (83) werden wohl den Aufstieg unter sich ausmachen.
Hier
nun die Superresultate unserer vier Mädels: Nicole Knopp 1890 (210,0), Antje Materne 1808 (200,9), Nicole Engelbrecht 1798 (199,8) und
Nesthäkchen Juliana Getzkow 1706 (189,6).
Regionalliga Berlin
BA
Spandau: Durch ein gutes Tagesergebnis konnte der 6.
Tabellenplatz gefestigt und der Abstand nach oben und unten verringert bzw.
erweitert werden Erneut vier gewonnene Spiele und ein durchwachsenes
Pinergebnis (3848 = Schnitt 160,3) ergaben zusammen 13 Zähler, die so wichtig
im Kampf um den Klassenerhalt sein können. Gisela Insinger
weiter gut in Form; mit 1079 führte sie die Teamwertung vor Annemarie Gorzelniak (957), Gabi Damm (912) sowie den
Teilzeitspielerinnen Dagmar Brauer (463) und Anni Frank (437) an.
Studio
Kaiserdamm: Fehlstart im neuen Jahr. Eine für den Chronisten unverständliche
Urlaubsplanung schwächte das Team und ließ es nach den so positiven letzten
Spieltagen wieder zwei Tabellenränge zurückfallen. 3653 (Schnitt 152) war an
diesem Tag mit weitem Abstand Minusrekord und lediglich ein gewonnenes Spiel
gegen den alten Rivalen BC Nolle sorgte in der
letzten Begegnung für einen versöhnlichen Abschluss. Annemarie Gorzelniak (1072) kämpfte, aber weder die sonst
zuverlässige Gabi Damm (921) noch die überforderten Anni Frank (856) und Dagmar
Brauer (804) waren an diesem Tag gut drauf. Tabellenplatz 8.
Nikolaus-Vierkampf
Unseren
zwei Bundesliga-Damen war es zu verdanken, dass dieser vereinsinterne
Wettbewerb nicht zu einer Farce wurde. Nicole Engelbrecht und Juliana Getzkow lieferten sich über drei Spiele hinweg mit den
Regionalisten Gisela Insinger und Gabi Damm ein
interessantes Match. Wie im vergangenen Jahr konnte sich nach einem spannenden
Duell die Altmeisterin Gisela mit 641 Pins gegen unseren hoffnungsvollen
Nachwuchs Juliana mit 624 durchsetzen. Da hatten Gabi trotz ihrer nicht
schlechten 541 sowie Nicole mit zurückhaltenden 501 klar das Nachsehen. Bei den
Herren herrschte wieder einmal absolute Funkstille.
Berlin – Hamburg – Wien
Vom
13. bis 16. Mai ist unsere Abteilung wieder einmal Gastgeber für das
traditionelle Treffen unserer drei Klubs. Sportwart und
Veranstaltungskoordinator Walter Koepke bittet
hiermit alle unsere Sportfreunde, diese Begegnung durch ihre Teilnahme und
Mithilfe zu einem erneuten Erlebnis für unsere Gäste zu gestalten. Für die
Planung ist natürlich wichtig, die Anzahl unserer Berliner Teilnehmer zu
wissen. Darum bitten wir euch, jetzt schon den Kontakt mit unserem Walter
aufzunehmen. Er ist entweder unter der Telefon-Nr.
68895074 oder noch besser unter der Handy-Nr.
0178-3571570 zu erreichen. Wir hoffen, dass die Beteiligung diesmal größer als
zur letzten Mitgliederversammlung ist, und erwarten eure Anrufe.
ei-
Die
Mannschaftswettbewerbe bei den Damen sind beendet. Die 1. Mannschaft konnte
sich in der Tabelle leider nicht verbessern und schloss die Saison 2009/10 mit
dem 6. Rang ab. Bei der 2. Mannschaft setzt sich der Aufwärtstrend ebenfalls
nicht fort; man rutschte auf den 8. Platz ab und muss in der nächsten Saison
möglicherweise eine Klasse tiefer antreten.
2. Bundesliga Nord
5.
Spieltag in Wildau. – Vier gewonnene Begegnungen und
nur vier Bonuspunkte bewirkten das Abrutschen auf Platz 5. Der 174er
Mannschaftsschnitt wurde erzielt von N. Knopp (182), J. Getzkow
(178), N. Eggebrecht (170), M. Kadzinsky (169) und A.
Materne (163).
Letzter
Spieltag in Hildesheim – Erneut vier Bonuspunkte bei drei gewonnenen Spielen
bedeuteten für unser Team am Ende der Saison den 8. Tabellenplatz.
Mannschaftsschnitt 184.6 für A. Materne (194), N.
Engelbrecht (186), N. Knopp (185) und G. Insinger
(171).
Zum
Abschluss die Schnittliste unserer Damen über die ganze Saison: Nicole Knopp
191,17, Antje Materne 190,58, Juliana Getzkow 186,17, Nicole Engelbrecht 186,00, Martina Kadzinsky 173,63, Gisela Insinger
171,78. Mannschaftsschnitt 186,1.
Regionalliga Berlin
8.
Spieltag: Big Bowl – Keine Verbesserung der
Tabellensituation trotz drei siegreicher Begegnungen und fünf Bonuspunkten. G. Insinger
Letzter
Spieltag: BA Spandau – Es reichte nicht zum sicheren
7. Platz. Es konnten durch eine schwache Leistung nur zwei Spiele gewonnen
werden und trotz der höheren Pinzahl konnte der Drei-Punkte-Abstand zum
Sechsplatzierten nicht aufgeholt werden. Dieser konnte mit fünf gewonnenen
Begegnungen gegen die unerklärlich schwach spielenden Spitzenteams an diesem
Tage den Abstand noch ausbauen. Die 3774 (157,2) wurden erzielt von G. Insinger
Auch
hier die Gesamtschnitte unserer Damen: Gisela insinger
174,1, Annemarie Gorzelniak 170,3, Gabi Damm 166,46,
Dagmar Brauer 145,8 und Anni Frank 144,4. Mannschaftsschnitt: 162,4.
Berliner Mixed-Meisterschaften
Nach
zwölf Spielen war für unser einziges Paar Gabi Damm (1867) und Walter Koepke (2161) Feierabend. Die Gegnerschaft zu schwer, die
Gesamtleistung zu schwach – mit Rang 41 war der Abstand zu den 20 Besten für
Runde Drei zu groß. – Juliana Getzkow (1090) meldete
mit ihrem Partner nach dem 1. Lauf ab.
Berliner
Meisterin der Juniorinnen:
Juliana Getzkow
Die
Zeit, als wir bei den Jugendlichen noch aus dem Vollen schöpfen konnten, sind leider vorbei. Eine aus diesem Kreis ist vor Jahren
zurückgekehrt und zu einer wertvollen Kraft in unserem Bundesligateam geworden.
Bei den Berliner Einzelmeisterschaften konnte sie sich jetzt weiter profilieren
und den Titel bei den Juniorinnen erringen. Sie erzielte in 30 Spielen 5711
Pins, das entspricht einem 190er Spieldurchschnitt. Liebe Juliana, herzlichen
Glückwunsch zur Meisterschaft und nachträglich alles Gute zum 20. Geburtstag!
.
Berlin – Hamburg – Wien
Die
Zeit verrinnt - bis zum Himmelfahrtstreffen mit unseren Freunden aus Hamburg
und Wien sind es nur noch sechs Wochen. Darum an dieser Stelle für alle, die an
den Veranstaltungen teilnehmen, die Konto-Nr. unseres
Sportwartes und verantwortlichen Turnierleiters. Bitte überweist das Geld für
die gebuchten Veranstaltungspunkte auf das Konto
Walter Koepke
Konto-Nr.: 190 257 21 93
Bankleitzahl:
300 209 00
Targobank
Und
bitte rechtzeitig, damit unser Walter nicht in Zahlungsschwierigkeiten gerät.
Der Vorstand dankt!
Positives
und Negatives wechselt sich wieder einmal in unserer Abteilung ab. Fangen wir
mit der schlechten Nachricht an. Mit Antje Materne
und Martine Kadzinsky verliert unsere
Bundesligamannschaft zwei ihrer langjährigen Spielerinnen. Wir hoffen trotzdem,
dass Antje, die ja seit einiger Zeit in Köln ansässig ist, uns weiter als Kassenwartin erhalten bleibt. - Positiv ist zu vermerken,
dass unsere 2. Damenmannschaft weiterhin in der Regionalliga verbleibt und
Altmeisterin Gisela Insinger um zwei weitere Berliner
Meistertitel reicher ist.
2. Bundesliga Nord
Zwei
wertvolle Spielerinnen verlassen den Klub; ein Vorgang, der in allen Sportarten
die Normalität ist, uns aber bei der dünnen Soielerdecke
einige Probleme bereitet. Wir hoffen dennoch, dass schnellstens Ersatz für die
beiden Abgänge gefunden wird, damit wir auch in der Saison 2010/11 weiter in
der Bundesliga vertreten sind. Wir bedauern besonders den Rücktritt von Antje,
die diese Entscheidung aus familiären Gründen vollzieht, und wünschen ihr für
ihre weitere Zukunft alles Gute.
Regionalliga Berlin
Der
Aufstieg des Berliner Meisters „Phönix 71“ bescherte unserem Team den
Klassenerhalt. Durch einen Beschluss des Verbandes erfolgt außerdeme
eine Unstrukturierung für die nächste Saison. Die Landesliga wird in Zukunft am
Samstag und am Sonntag ihren Spielbetrieb abwickeln und ab der Regionalliga
werden die Ligen auf Gruppen zu acht Mannschaften reduziert. An nur noch sechs
Sonntagen werden dann jeweils sieben Spiele absolviert. Ein langer Sonntag für
die Teams.
Berliner Meisterschaften
Zwei
Titel konnte Altmeisterin Gisela Insinger bei den
Berliner Seniorenmeisterschaften erringen. Im Einzelwettbewerb der Seniorinnen
C wie auch im Trio-Wettbewerb stand sie auf dem Siegertreppchen. Eine
Kuriosität am Rande: Fehlte ihr im Vorjahr ein Pin zum Gewinn der Meisterschaft,
so hatte sie diesmal das Glück, ihre Gegnerin mit diesem knappsten aller
Abstände auf Platz Zwei zu verweisen. In den 17 Spielen erzielte Gisela einen
Schnitt von 180,0; Annemarie Gorzelniak belegte Platz
4 (163,8) und Anni Frank Platz 5 (156,5). - Bei den Seniorinnen A belegte Gabi
Damm mit einem Schnitt von 177,7 Rang 4. – Bei den Trio-Meisterschaften der
Senioren konnte Gisela mit ihren vier Spielen (727 = 181,7) zur Erringung des
Meistertitels beitragen, während Annemarie (1265 = 158,1) mit ihren zwei
Partnerinnen Platz 6 belegte. Für die „Deutschen“ wünschen wir unserer
Weltenbummlerin viel Glück!
Berlin – Hamburg – Wien
Wenn dieses Heft erscheint, sind es
noch drei Tage bis zu unserem traditionellen Himmelfahrts-Treffen. Im Namen des
Vorstandes begrüßen wir hier schon unsere Gäste und hoffen auf einen uns allen wohlgesinnten Wettergott.
Mögen es wieder genau so schöne, erlebnisreiche Tage mit unseren Freunden von
der Donau und der Elbe werden, wie in den vergangenen 45 Jahren! Herzlich
willkommen in Berlin!
. . . ist ausgefallen !
Es
geht wieder los !
Die Zeit der
Bowling-Abstinenz ist vorbei und die neue Saison liegt wieder vor uns. Leider
nur noch bei unseren Damen; im Bereich der Herren herrscht auch weiterhin
Funkstille. Kassenwartin Antje Materne
hat sich im sportlichen Bereich abgemeldet und wird ebenso wie Martina Kadzinsky beim Team schmerzlich vermisst werden. Durch zwei
neue Spielerinnen soll dieser Aderlass aber für die neue Spielzeit behoben
werden. Wir begrüßen auf diesem Wege die Sportkameradinnen Daniela Helm und
Manuela Wilczynski recht herzlich und wünschen ihnen
viel Spaß und sportlichen Erfolg bei den Neuköllner Sportfreunden. Hier nun für
das Team, das weiterhin durch Nicole Engelbrecht, Juliana Getzkow
und Nicole Knopp ergänzt wird, die Start-Termine:
18./19.09.
Monheim-Baumberg
09./10.10. Wildau
06./07.11.
Wilhelmshaven
22./23.01.
Hildesheim-Mitte
12./13.02. Schöneiche
26./27.02. Berlin,
Schillerpark
In der 2. Mannschaft
hat sich nichts getan; wir vertrauen weiterhin auf unsere fünf Damen Dagmar
Brauer, Gabi Damm, Anni Frank, Annemarie Gorzelniak
und, last not least Gisela Insinger.
Unserem Urgestein an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch zur
zweifachen Silbermedaille bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Hamburg.
Bei den Seniorinnen C wie auch beim Trio-Wettbewerb konnte sich unsere
Medaillen-Hamsterin beide Male auf dem Treppchen platzieren. Wir wünschen ihr
und ihrem Team auch in der kommenden Spielzeit viel Erfolg. Hier die Termine:
19.09. Studio
Kaiserdamm
10.10. Big Bowl
24.10. NCB Hasenheide
07.11. Bowlplay Berlin
21.11. Bowlhouse
09.01. BC Schillerpark
23.01. Nordbowling
Das wäre das Neueste
auf sportlichem Gebiet. In gesellschaftlicher Hinsicht hatten wir im Mai unser
jährliches Himmelfahrtstreffen mit unseren Freunden aus Hamburg und Wien.
Darüber hatten wir schon in der letzten Ausgabe des Sportbriefes berichtet Da
dieser aber, wegen mangelnder Berichte anderer Abteilungen, nur auf unserer
Vereins-Homepage veröffentlicht werden konnte, hier noch einmal ein Abdruck.
Vier Tage mit unseren
Freunden aus Hamburg und Wien
Wieder ein Jahr vorbei und NSF als
Gastgeber unseres diesjährigen Städtetreffens gefordert! Schon am Vortag zu
Himmelfahrt konnten wir die ersten Wiener Gäste auf dem Flughafen Tegel in
Empfang nehmen und einen Tag später war es dann wieder so weit: Die allgemeine
Begrüßung der Freunde von Walzerstadt und Waterkant fand diesmal am Spreeufer im
Zollpackhof statt. In Sichtweite vom Bundeskanzleramt konnte man sich zwar
nicht – wie ursprünglich geplant – unter den schattigen Bäumen tummeln; dazu
war es dann doch etwas zu frisch. Aber in den geheizten Innenräumen hatte dann
schließlich jeder einen Platz gefunden und erfreulicherweise konnten wir neben
unseren Gästen auch so manchen, lange nicht gesehenen Berliner Sportfreund
begrüßen. Nach zwei Stunden dann der Abmarsch der meisten Teilnehmer, am
Reichstag vorbei in Richtung „Unter den Linden“, wo man bei „Madame Tussauds“ den offiziellen Teil beschloss. Der Rest des
Tages blieb der allgemeinen Stadterkundung vorbehalten.

Der Freitag stand ganz im Zeichen einer Erkundung des
Brandenburger Umlandes. Frühmorgens, kurz nach 8 Uhr, verließ der Doppeldecker-Bus
den Hotelbereich, gesteuert von unserem alten Freund Eric Zapel.
Kleine Panne am Anfang: Zwei unserer Berliner Sportfreunde, die sich verspätet
hatten, konnten nur noch den Rücklichtern des Busses hinterher winken. Mein
Gott, Jungens, zu was haben wir denn unsere Handy-Nummern im Programm
abgedruckt? Nach zwei Stunden war das erste Ziel erreicht: das Schiffshebewerk Niederfinow. Bei einer sachkundigen Führung mit vielen,
vielen Daten und Zahlen, wurde uns die Geschichte dieses 100jährigen Bauwerks
nahe gebracht, ehe man dann etwas erschöpft wieder im Bus Platz nehmen konnte.
Weiter ging es in Richtung Hubertusmühle, wo uns schon der fahrbare Untersatz
des Ehepaares Schippel erwartete. Es wurde eine
fröhliche Fahrt auf der Schippelschute, da auch Petrus uns an diesem Tage,
trotz niedriger Temperaturen, mit dem feuchten Nass von oben verschonte. Dafür
wurde unten der Flüssigkeit, in Form von geistigen Getränken, fleißig
zugesprochen. Mit Flößertopf und Fischbrötchen konnte man dem Körper dann noch weitere
Kalorien zuführen. Die Chefin der dreiköpfigen Crew – die singende Flößerfrau
Antje – sorgte neben ihrem leckeren Streuselkuchen für Stimmung und
musikalische Unterhaltung. Es war wirklich eine schöne Fahrt und ein
erlebnisreicher Tag. Bemerkung am Rande: Unser deutsch-österreichisches
Liebespaar hat nun auch offiziell den Bund der Ehe geschlossen. Wir gratulieren
nachträglich, liebe Uschi und lieber Heinz!

Endlich vereint. Uschi aus Hamburg und Heinz aus Wien haben
geheiratet
Am Samstag versammelte sich dann alle
sportlich Interessierten in der City Bowling. Da alle drei Städte unter akuten
Besetzungsschwierigkeiten litten, hatten die Verantwortlichen nur
Dreier-Mannschaften zusammen gestellt. Es war, speziell für Berlin, eine bunte
Mischung aus Aktiven, Passiven, Ehemaligen und Gastspielern. Darum möchte ich
eine sportliche Bewertung dieser Teams nicht kommentieren. In der Einzelwertung
die erwarteten Namen. Bei den Herren Jürgen Preuß,
der überlegen mit
Und dann war es schon wieder so weit!
Der Brunch bei Zenner in Treptow bildete erneut den
Abschluss dieses viertägigen Zusammenseins unserer Gemeinschaft, die sich
leider von Jahr zu Jahr verkleinert. Auch diesmal konnten durch Krankheit und
familiäre Probleme zwei der bisher aktivsten Mitglieder nicht dabei sein. Herzliche Grüße auf diesem
Wege an Doris Freibert nach Hamburg und Jürgen Fringel in Berlin. Das kleine Grüppchen unserer Hamburger
Freunde musste auf ihre sprach- und trinkgewaltige Gallionsfigur
verzichten, wurde aber beim Festbankett von Urgestein Rainer Arps würdig vertreten. Bei den Vienna
Strikers hat nach der Ära Ransmayr und Schermann
nunmehr Wolfgang Schlesinger das Steuer übernommen. Er liefert – wie oben
gesehen - nicht nur in sportlicher, sondern auch in organisatorischer
Hinsicht, gute Ergebnisse ab. Und da sind wir auch schon bei unserem
Organisator und „Mädchen für alles“ - Walter Koepke!
Auch er hat wieder einmal das ganze Programm dieser vier Tage fast im
Alleingang organisiert, wenn es auch in sportlicher Hinsicht bei ihm nicht ganz
so klappte. Lieber Walter, ein Dankeschön an dich und deine Hilfskräfte, welche
dir bei der Vorbereitung und der Durchführung dieser Veranstaltung zur Seite
standen! Wir hoffen auch in Zukunft auf dein erfolgreiches Engagement!
Bleibt dem Chronisten zum Abschluss nur
noch zu sagen: Es war wieder einmal schön mit Euch, liebe Freunde aus Hamburg
und Wien! Es bleibt zu hoffen, dass wir noch viele Jahre unsere Treffen
weiterführen können, wenn es auch ohne Nachwuchs immer schwerer wird. Trotzdem,
bleiben wir weiter zuversichtlich und freuen uns auf das nächste Wiedersehen –
hoffentlich gesund und in aller Frische – im Juni
Joachim
Höppner †
Und
wieder ist einer unserer treuesten Sportfreunde von uns gegangen! Joachim
Höppner hat am 18. Oktober, nach schwerer Krankheit, für immer die Augen geschlossen.
Über ein halbes Jahrhundert hielt er unserem Verein die Treue; und musste uns
doch schon, ein Jahr vor dem Erreichen des 70. Geburtstages, frühzeitig
verlassen. Mit 17 Jahren in die Tischtennis-Abteilung eingetreten, war er seit
1971 aktiv in der Blütezeit unserer Bowlingabteilung tätig, bis er sich 1997
vom aktiven Sport zurückzog. Danach hielt er uns als passives Mitglied aber
weiterhin die Treue. Am 4. November haben wir seine Asche zur letzten
Ruhestätte geleitet. Tschüs, alter Kumpel, wir werden Dich immer in guter
Erinnerung behalten!
1.
Damen -
2. Bundesliga Nord
Die
Bundesliga-Saison dauert ja nur sechs Monate, und somit haben wir seit
Erscheinen des vorigen Sportbriefes schon die halbe Spielzeit hinter uns. Der
Abgang von Antje Materne und die Neuformierung des
Teams hat sich im sportlichen Bereich ausgewirkt und
schlägt sich in der Tabellensituation nieder. Nach dem schwachen Start in
Monheim (4 + 3 Punkte) zeigt sich zwar in der Punktausbeute eine aufsteigende
Tendenz (Wildau 10 + 1, Wilhelmshaven 10 + 5), aber die Zahl der
Bonuspunkte ist doch ziemlich mager. Nichtsdestoweniger, es geht aufwärts, und wir sehen den nächsten Starts
unserer verjüngten Mannschaft mit Optimismus entgegen.
Hier die
Spieldurchschnitte unserer fünf Damen: J.Getzkow (26
Spiele, 190,2), N.Knopp (25, 179,0), D.Helm (16, 175.7), M.Wilczynski
(21, 173,9), N.Engelbrecht (20, 169,5). Der
Mannschaftsschnitt beträgt 178,4 und mit insgesamt 33 Zählern belegt das Team
unter den zehn Mannschaften den 8.Tabellenplatz.
2.
Damen -
Regionalliga
Auch die
2. Mannschaft hat über die Hälfte ihrer Spiele hinter sich gebracht und die
Tabellensituation ähnelt der Bundesliga. Nach vier Spieltagen trägt das Team
die rote Laterne in der Sechsergruppe und bezieht die meisten Gewinnpunkte
durch ihre Spiele ohne Gegner. Ansonsten ist der Wettbewerb in dieser Gruppe
sowieso irregulär. Da erhöht man die Anzahl der Spiele von sechs auf sieben und
zwei Begegnungen müssen jeweils ohne Gegner ausgetragen werden.
48
Punkte (30 und 18) hat die Mannschaft auf ihrem Konto und kann auf einen
Mannschaftsschnitt von 160,9 verweisen. Dafür zuständig die Damen G.Insinger (25, 189,8), G.Damm
(26, 162,0), A.Gorzelniak (17, 157,8), S.Helm (15, 152,6), Frank (19, 144,0) und D.Brauer (10, 136.0). Wobei wir auf diesem Wege mit
Stefanie Helm die um ein Jahr ältere Schwester unserer Bundesligaverstärkung
herzlich willkommen heißen.
Herzliche Glückwünsche . . .
. .
. an Juliana
Getzkow zum Titel im Junioren-Doppel bei den
Landesmeisterschaften in Berlin
. .
. an Gisela
Insinger
zum Gewinn von drei Silbermedaillen beim International Senior Classic in Bangkok (Doppel, All-Event, Masters).
Wir sind
stolz auf Euch!
Ende gut, alles gut
Es
dauerte bis zum letzten Spieltag, ehe sich beide Damenmannschaften von den
letzten Plätzen lösen konnten. Während es für unser Regionalligateam lediglich
die Genugtuung erbrachte, nicht die schwächste Mannschaft in ihrer dezimierten
Staffel zu sein, bedeutete es für unser Bundesligateam den Klassenerhalt in der
2. Liga. Diesmal wurde der „sogenannte“ Heimvorteil
genutzt, 18 Punkte erzielt, und den wenigen
Schlachtenbummlern im Schillerpark Grund zur Freude zu geben..
1. Damen
- 2. Bundesliga Nord
Dieser
8. Tabellenplatz, den unser Team bereits nach der Hälfte der sechs Spieltage
innehatte, ging gleich beim 4. Start in Hildesheim verloren. Die Mitstreiter um
einen Abstiegsplatz spielten stark auf und verwiesen unser Team wieder auf Rang
9 (5 Punkte zu einem Nichtabstiegsplatz). – Drei Wochen später in Schöneiche
erneut keine Verbesserung; bei gleichem Tabellenstand noch vier Zähler Abstand.
– Am letzten Spieltag in Berlin endlich der Befeiungsschlag: Drittbestes
Ergebnis der Liga, Abstand zu Platz 8 auf neun Punkte geschraubt und nur knapp
den 7. Rang verfehlt – Klassenerhalt geschafft! Dazu unsere herzliche
Gratulation!
Hier
noch einmal unsere fünf Damen mit ihren Spieldurchschnitten in der gesamten
Spielzeit: Juliana Getzkow (53 Spiele, 189.2), Nicole
Knopp (43, 182,4), Daniela.Helm (43, 177,2), Nicole
Engelbrecht (45, 176,6) und Manuela Wilczynski (32,
174,0). Der Mannschaftsschnitt beträgt 180,6.
2. Damen - Regionalliga A
Bei der 2. Mannschaft
ist nur noch von einem Spieltag zu berichten, an dem man sich mit einer
Energieleistung noch auf den 5. Tabellenplatz verbessern konnte. G. Insinger (1348) und G. Damm (1220) waren bei allen sieben
Durchgängen am Ball, während D. Brauer (830) und S. Helm (774) mit jeweils fünf
sowie A. Gorzelniak (702) mit vier Spielen das Ihrige
dazu beitrugen.
89 Punkte und ein
Gesamtmannschaftsschnitt von 161,4 wurden erzielt von den Damen Gisela Insinger (39, 184,0), Gabi Damm (46, 163,3), Annemarie Gorzelniak (34, 159,3), Stefanie Helm (29, 158,1), Anni
Frank (23, 146,5) und Dagmar Brauer (25, 142,8).
Einzelwettbewerbe
Bei den Berliner
Einzelmeisterschaften der Versehrten konnte Manuela Wilcynski
erstmals den Titel erringen. In 17 Spielen erzielte sie 3192 Pins, das
entspricht einem Schnitt von 187,7. Herzlichen Glückwunsch!
Nicht verteidigen konnte
Gisela Insinger ihren Titel bei den Seniorinnnen C. Mit 3157 bei 17 Durchgängen reichten 3157
(Schnitt 185,7) nur zu Platz 2. Im gleichen Wettbewerb belegte Annemarie Gorzelniak mit 2729 Pins (160,5) Rang 5.
Bei den Seniorinnen A
schafften es Gabi Damm als 8. (12, 1960, 163,3) und Dagmar Brauer als 9. (12,
1733, 144,4) leider nicht, in den Endlauf zu kommen.
Wir gratulieren
Alles Gute zum
Geburtstag, verbunden mit der Hoffnung auf eine baldige Genesung, möchten wir
an dieser Stelle unserem lieben Sportfreund Jürgen Fringel
wünschen. Am 10. März vollendet er sein 75. Lebensjahr und muss diesen Tag
leider im Krankenhaus verbringen. Lieber Jürgen, wir hoffen, dass Du diese
schwere Zeit gut überstehst und bald wieder auf die Beine kommst.
Hei-
Dieser
Bericht konnte wegen zu geringer Beiträge der anderen Abteilungen unseres
Vereins nicht erscheinen!
Aller
Wahrscheinlichkeit nach, werden Berichte der Abteilungen nur noch auf der
Homepage des Vereins veröffentlicht werden.
Allerhand
vom Donaustrand
Seit
Jahren immer wieder totgesagt, aber trotzdem noch am Leben: Unser alljährliches
Freundschaftstreffen mit den Hamburger und Wiener Freunden. Die Ausfälle mehren
sich zwar von Jahr zu Jahr, aber einige Unentwegte nehmen immer wieder die
etwas kostspielige - und für die Älteren auch anstrengende - viertägige Reise
auf sich. So waren es auch diesmal wieder elf Damen und Herren, die sich am
Himmelfahrtstag auf dem Flughafen Tegel zu einer Stippvisite nach Wien
einfanden. Warmes Wetter war angesagt, aber auch jeden Tag Regen; man flog also
mit etwas gemischten Gefühlen in die Donaumetropole. Nach einstündigem Flug mit
der Niki-Lauda-Air hatte auch unsere Gabi ihren Jungfernflug unbeschadet
überstanden und wir wurden am Flughafen Schwechat vom Begrüßungskomitee der Vienna Striker in Empfang
genommen. Nach dem Transfer zum Hotel in der Nähe des Praters, konnten wir
neben den Wiener und Hamburger Freunden auch noch zwei Berliner Urlauber aus
Bad Füssing begrüßen, so dass unsere Berliner Teilnehmergruppe
komplett war. Mit einer Sonderfahrt auf einer Ring-Straßenbahn konnten auch die
Neulinge unter uns erste Eindrücke von der Innenstadt sammeln, ehe wir bei der
Begrüßung im „Hansi“, einer typischen Wiener Lokalität, unseren
Kalorienhaushalt wieder etwas auffrischten. Nach kurzem Fußmarsch zurück zum
Hotel endete der erste Tag (ohne Regen).
Am
nächsten Tag ging es in die Wachau. Wir Älteren (über 70) konnten uns noch
daran erinnern, als wir 1975 auf der Donau zum Kloster Melk schipperten - lang,
lang ist’s her. Diesmal war eine Fahrt mit dem Bus angesagt, welcher uns
innerhalb einer Stunde in den kleinen Weinort Dürnstein
beförderte. Nach einer Schloss- und Ortsbesichtigung ging es mit dem Bummelzug
„Hieronymus“ durch die Weinberge, mit kurzem Zwischenstopp und einer Verkostung
der einheimischen Gewächse. Dann war die Weinschänke „Erdinger“
für einige Stunden Endstation unserer Besichtigung, wo bei einem vorbereiteten
Büffet die Fütterung der Raubtiere erfolgte. Es war erneut sehr warm an diesem
Tag, so dass wir etwas früher unseren fahrbaren Untersatz bestiegen, um die
Rückfahrt nach Wien anzutreten. Ein gutes Timing. Der angekündigte Regen
erreichte uns während der Fahrt und endete bei der Ankunft im Hotel. Den Abend
verbrachten die meisten am Fernseher, beim Fußballspiel Österreich gegen
Deutschland, andere bei einem leckeren Eis am Donaukanal.

Am
Freitag trennten sich die Wege von Aktiven und Passiven. Während ein großer
Teil die City von Wien bevölkerte und dem Stefansdom
und der Hofburg einen Besuch abstattete, hatte der Rest wieder die Strapazen
des Bowlingspiels auf sich genommen. Die Praterhalle war schnell erreicht und
das kleine Häuflein Unentwegter aus Hamburg und Berlin stellte sich der Wiener
Übermacht. Nach drei Würfen schon der erste Ausfall im Berliner Herren-Trio:
Manne Richter musste wegen eines Muskelfaserabrisses seine Kugel einmotten.
Dank des Einspringens unseres Altmeisters Willi Marischka aus Wien konnte dann
nicht nur der Altersdurchschnitt drastisch erhöht, sondern hinter Vienna 1 (Schnitt 196) und Vienna
2 (Schnitt 182) auch Rang 3 vor dem Hamburger Trio erkämpft werden (155 : 153).
Diese Probleme hat unser eingespieltes Damenteam nicht. Mit einem
Mannschaftsschnitt von 172 konnten sie Wien 4 (159), Wien 5 (151) sowie das Hamburger
Team (135) auf Distanz halten und mit Gabi Damm (Schnitt 180) und Gisela Insinger (Schnitt 177) auch die erfolgreichsten
Spielerinnen stellen. Unsere Grande Dame Annemarie Gorzelniak
landete mit einem 160er Schnitt auf Rang 5. Gold und Bronze also in den
Mannschaften, sowie zweimal Gold für unsere Gabi, welche unsere erfolgverwöhnte
Gisela diesmal hinter sich ließ. Bei den Herren fielen die ersten fünf Plätze
an die Gastgeber. Wolfgang Schlesinger führte mit einem Schnitt von 205 die
Gruppe an, gefolgt von Wilhelm Teuber (202) und
Martin Baborka (197). Als bester Berliner konnte
Walter Koepke (179) den 6. Platz belegen, während
Willi Marischka und Peter Damm mit je 142 auf Rang 12 und 13
deutsch-österreichische Einigkeit bewiesen.

Sportwart
Walter Koepke mit den erfolgreichen Damen Gabi Damm
und Gisela Insinger
Frisch
geduscht und gut gelaunt ging es abends erneut in den Prater, wo wir uns im
„Walfisch“, einer bekannten Restauration, zur erneuten Verköstigung einfanden.
Nach den obligatorischen Ansprachen und der Siegerehrung ging es dann zum
gemütlichen Tei über. Die musikalische Unterhaltung durch einen Diskjockey war
- im Gegensatz zu dem Berliner Debakel im Vorjahr - hervorragend, wenn auch
etwas laut. Dadurch wurde sogar das Gewitter mit seinen Hagelschauern übertönt,
das wir glücklicherweise wieder im Trocknen erlebten. Damit konnte auch der
dritte Tag zu einem guten Abschluss gebracht werden.
Und
schon waren wir beim letzten Tag unseres Besuchs angekommen. Er klang mit einem
Besuch des Städtchens Laxenburg aus, wo nach Einnahme des Mittagsessens eine
Führung durch die Franzensburg auf dem Programm
stand. Nach einem Spaziergang durch den schönen Park und kurzer Fahrt mit der
Fähre, machte uns eine Schlossführerin mit der Geschichte dieses über 200 Jahre
alten Bauwerks bekannt. Nachdem auch die fußkranken Senioren mit der Parkbahn
den Ausgangspunkt des Rundgangs erreicht hatten, wurde es Zeit für den Transfer
zum Flughafen Schwechat. Nach der Verabschiedung von unseren Gastgebern und den
Hamburger Sportfreunden ging es dann ohne Probleme in kürzester Zeit wieder
nach Hause, wo uns um 20 Uhr die schwüle Berliner Luft willkommen hieß.
Resümee
dieses Treffens, das nunmehr mit Wien zum 37. Mal stattfand (mit Hamburg zum
44.): Es waren wieder vier schöne Tage mit unseren Freunden aus Nord und Süd.
Die Unterkunft im „Ibis“ gut, das Programm ebenfalls;
und die Stimmung - wie immer - hervorragend. Das Wiedersehen mit den
langjährigen Freunden wieder ein Erlebnis für alle. Ein Dankeschön unseren
Wiener Freunden, und hier stellvertretend für alle, an Wolfgang Schlesinger.
Dem Behinderten-Service-Team meinen besonderen Dank. Ich bin in der über
40jährigen Geschichte unserer Freundschaftstreffen noch nie so umsorgt worden
wie dieses Mal. Dank auch unserem Walter Koepke. Er
hatte als Reiseleiter alles gut im Griff und kann auch mit der sportlichen
Leistung seiner Truppe zufrieden sein.
Nun zum
Schluss noch ein Blick in die Zukunft. In Vertretung von Doris hat Wolfgang
Rohde die Einladung für das nächste Jahr in Hamburg ausgesprochen. Vom 17. bis
20. Mai 2012 wollen wir uns dann an der Alster erneut für vier ereignisreiche
Tage treffen. Vorgesehen ist diesmal eine Fahrt nach Helgoland. Also
Sportfreunde und Sportfreundinnen: Bitte den Termin vormerken, bei Walter Koepke rechtzeitig anmelden und dann bitte auch nicht
kurzfristig wieder absagen! Bis dahin sagen wir: Servus Wien, tschüs Hamburg
und auf ein gesundes Wiedersehen
Wir beklagen den
Tod unserer lieben Sportfreundin
Anni Frank
die im Alter von 74
Jahren für immer die Augen geschlossen hat.
Wir
werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
Günter Sonntag
Detlef Oeffner
Bowling-Abteilung
Präsidium
Silber
für Annemarie Gorzelniak
Ende Juni
fanden In Haifa (Israel) die Europameisterschaften der Senioren statt. Die
Ausbeute der deutschen Teilnehmer war sehr bescheiden, es gab nur eine Silber-
und eine Bronzemedaille. Das beste Ergebnis erzielte unsere Sportfreundin Annemarie Gorzelniak mit ihrer Partnerin Ingrid Rux im Doppel der Seniorinnen C mit dem 2. Platz. Wir
gratulieren! Gisela Insinger erreichte das Mastersfinale und belegte dort Rang 6. Im Doppel der
Senioren B fehlten ihr und ihrer Partnerin 14 Pins zur Bronzemedaille. Von der
von vielen der nicht angereisten Teilnehmer befürchteten Krisensituation in
Israel war in Haifa nichts zu bemerken.
Saisonbeginn
Am 18.
September ging es wieder los. Die 2.
Bundesliga Nord startete in der City Bowling Hasenheide. Von den neun
Begegnungen konnte unsere 1.
Damenmannschaft leider nur drei siegreich gestalten und mit den vier
Bonuspunkten und einem Mannschaftsschnitt von 166,9 Platz
Zur gleichen Zeit
hatten die 2. Damen in der Regionalliga A - ohne ihre
Stammspielerin Gisela Insinger antretend - einen
guten Start. Vier der sieben Spiele in der Big-Bowl-Anlage
wurden gewonnen, dazu 5 Bonuspunkte - in der Endabrechnung sprang Rang 3
heraus. Gabi Damm (1214) und Stefanie Helm (1208) waren mit ihrem 173er
Spieldurchschnitt die herausragenden Spielerinnen der Liga und zogen die etwas schwächelnden Annemarie Gorzelniak
(935) und Dagmar Brauer (818) mit durch. Mannschaftsschnitt 149,11.